Zu Gast am Ratsgymnasium Rotenburg: „Let’s Benz – Gestalte Deine Zukunft!“

Auch in diesem Jahr war unser Kooperationspartner, das Bremer Mercedes-Werk, mit einem Team aus der Ausbildungsabteilung des Autobauers zu Gast am Ratsgymnasium Rotenburg. Ausbildungsmeister Patrick Schmidt informierte mit seinem Team aus drei Auszubildenden im Rahmen eines Praxistages der regelmäßigen Berufs- und Studienorientierung der Schule den 11. Jahrgang über die Ausbildungs- und Studienplatzmöglichkeiten in Bremen und im Mercedes-Konzern. Hierzu hatten sie neben einem multimedialen Vortrag mit detaillierten Informationen vor allem auch persönliche Erfahrungen im Gepäck, die sie an die Anwesenden weitergeben konnten.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, sich im Rahmen der zweistündigen Veranstaltung in der Aula ausgiebig zu informieren und im Plenum Fragen zu stellen. Nach dem Ende des offiziellen Teils suchten Gäste und Schülerschaft auch noch bei einem zwanglosen Austausch den direkten Kontakt. Vielleicht hat der eine Schüler oder die andere Schülerin so noch nützliche und hilfreiche Informationen für die eigene zukünftige Karriere bekommen.

ERGEBNISSE: Junior-Europawahl 2019

Bis zum 26. Mai fand in Deutschland ebenso wie in den meisten Ländern der Europäischen Union die Europawahl statt. Im Rahmen der alle fünf Jahre stattfindenden Wahl werden die Abgeordneten des Europaparlamentes gewählt.

An der Juniorwahl begleitend zur Europawahl 2019 nahmen in diesem Jahr 2.760 Schulen teil, innerhalb Deutschlands, aber auch Deutsche Auslandsschulen – und die Europaschule Ratsgymnasium Rotenburg war selbstverständlich eine davon. Im Vorfeld wurde im Rahmen des Politikunterrichtes intensive Vorbereitungsarbeit geleistet. So wurden beispielsweise die Programme der verschiedenen antretenden Parteien durchleuchtet und miteinander verglichen, um den Schülerinnen und Schülern tiefere Einblicke in Pläne, Vorhaben und Forderungen der unterschiedlichen politischen Gruppierungen zu geben. So konnten sich alle eine eigene Meinung bilden, ehe es in die Wahlkabine ging.

In der Woche vom 20. bis zum 22. Mai haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11 dann ihre Stimme abgegeben, als Wahllokal fungierte die Bibliothek, die Wahlhelfer rekrutierten sich aus der Schülerschaft. Ebenso wie für die Wahlberechtigten am Sonntag galt auch für die Teilnehmenden am Ratsgymnasium: Ausweis und Wahlbenachrichtigung mitbringen, nur dann wurden die Stimmzettel ausgehändigt. Die versiegelte Urne wurde nach Abschluss der letzten Stimmabgabe sicher verschlossen, bis die Auszählung beginnt.

Die Ergebnisse der Juniorwahl am Ratsgymnasium bestätigen einen Trend, der auch in den realen Ergebnissen in Deutschland zu bemerken war: Klima-, Umwelt- und Tierschutzpolitik werden für die Wählerschaft immer gewichtigere Themen, die sich sehr deutlich im Wahlverhalten niederschlagen. Mit 91% war die Wahlbeteiligung noch mal höher als die auch in Europa gestiegene – Europa lebt, die Demokratie lebt!

Einige Eindrücke der Juniorwahl der Klasse 10Nw

Stadtradeln

Wie in den vergangenen Jahren auch nimmt das Ratsgymnasium auch im Jahr 2019 wieder am „Stadtradeln“ teil. Wir hoffen auf eine große Teilnehmerschar, die wieder so eine fantastische Kilometerzahl erradelt, wie im vergangenen Jahr.

Unter diesem Link können sich alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie natürlich auch die Elternschaft für die Gruppe „Ratsgymnasium Rotenburg“ registrieren und mitradeln!

Unbedingt mitmachen.

„Es geht auch ohne Alkohol!“ – Alkoholprävention für Achtklässler am Ratsgymnasium

 „Rauschtrinken“? „Vorglühen“? „Keine gute Feier ohne Alkohol!“ – Besonders Jugendliche und junge Erwachsene werden häufig mit exzessivem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Dieser Umstand verdeutlicht, dass Jugendliche in unserer Gesellschaft einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol erlernen müssen. Die Schule ist ein idealer Ort, um sie zu erreichen und mit ihnen auch außerhalb des Elternhauses über Alkohol ins Gespräch zu kommen.

Kurz vor den Osterferien fand am Ratsgymnasium deshalb zum wiederholten Male der etablierte und bewährte Workshop „Tom und Lisa“ zum Thema Alkoholprävention statt. Angesprochen waren alle Achtklässler, die unter der Leitung von Maike Clüver und Jörn Gohde sowie Kai Paulsen und Anja Richter das Projekt durchgeführt haben. „Wir haben uns für den achten Jahrgang entschieden, weil die Jugendlichen in diesem Alter häufig das erste Mal bewusst mit Alkohol konfrontiert werden, gerade auch bei den bei dieser Altersgruppe anstehenden Konfirmationen. Dabei geht es nicht darum, den Schülern quasi mit erhobenem Zeigefinger den Alkohol zu verbieten, sondern ihnen in zwei aufeinander aufbauenden Einheiten von je drei Schulstunden verschiedene Aspekte im Umgang mit Alkohol bewusst zu machen und so einen vernünftigen Umgang mit Alkohol zu vermitteln,“ so die leitenden Lehrkräfte.

In dem von der Stiftung Villa Schöpflin, einem Zentrum für Suchtprävention, entwickelten Projekt-Workshop „Tom-und-Lisa“ erarbeiten die Jugendlichen im Rahmen eines Planspiels unter anderem die rechtlichen Grundlagen, die Auswirkungen und mögliche Folgen des Alkoholkonsums. Ab wann darf man welche Art von Alkohol trinken? Wie verändert Alkohol die Wahrnehmung? Kann man an Alkohol ersticken? Wann ist die Alkoholkonzentration im Blut am Höchsten? Wie verhalte ich mich richtig, wenn jemand zu viel Alkohol getrunken hat? Eine für die Lehrkräfte überraschende Beobachtung: „Erstaunlich war für uns zum Beispiel die Tatsache, dass die meisten Schüler davon ausgingen, dass bereits ca. 30-50% der Jugendlichen in ihrem Alter regelmäßig einmal pro Woche Alkohol trinken, obwohl dies laut bundesweiter Statistik tatsächlich nur bei etwa 6% der Fall ist und die überwiegende Mehrheit keinen bis selten Alkohol konsumiert.“

Die Schüler treten in dem Planspiel in Kleingruppen gegeneinander an, um möglichst viele Punkte in den einzelnen Spielrunden zu erreichen und am Ende des Workshops als beste Gruppe einen Preis zu bekommen. So geht es zum Beispiel darum, eine Feier ohne Alkohol zu planen und die besten Ideen für „Stimmungsmacher“ pantomimisch darzustellen. Die gelungenen Vorführungen der einzelnen Gruppen werden dann ebenso wie die Wissensfragen von den Schülern und einer Jury bewertet. Besonderen Spaß haben alle, wenn es darum geht, einen Rauschzustand mit Hilfe einer sogenannten Rauschbrille zu simulieren. Für die Schüler wird dabei schon das einfache Händeschütteln oder das Fangen eines Balls zu einer Herausforderung. Während manche Schüler meinen, dass der Zustand nicht besonders beeinträchtigend sei, fühlten sich andere in der eigenen Wahrnehmung stark eingeschränkt.

In einem Rollenspiel wurde das Verhalten im Ernstfall erprobt, was zu tun ist, wenn jemand aufgrund des übermäßigen Alkoholkonsums tatsächlich bewusstlos und hilflos am Boden liegt und warum es nicht ausreicht, einen betrunkenen Menschen allein und ohne Aufsicht seinen Rausch einfach ausschlafen zu lassen. „Mich hat überrascht, wie gefährlich Alkohol wirklich werden kann“, sagte ein Schüler nach dem Workshop.

Insgesamt haben die Workshops eine sachliche und kritische Reflexion der Schülerinnen und Schüler angeregt. „Es war gut, dass wir so viel selbst machen konnten,“ waren sich die Schülerinnen und Schüler am Ende des schulischen Teils einig. Zwischen den Modulen, die im Abstand von jeweils einer Woche stattfinden, haben die Schüler aber ergänzend die Aufgabe, ihre Eltern zum Thema Alkohol und Alkoholgenuß zu interviewen. Somit werden die Eltern in das Projekt einbezogen und eine themtische Auseinandersetzung innerhalb der Familie wird angeregt.

Vera Meyer spricht zur jüdischen Geschichte

„Ich will Menschen zusammenbringen“ – Vera Meyer spricht am Ratsgymnasium

Ihr Vater, Dr. Alfred Meyer, ein 1920 in Bielefeld geborener, später international renommierter Politikwissenschaftler, floh 1939 vor den Nationalsozialisten in die USA – er war jüdischen Glaubens. Auch ihre Mutter, Eva Apfel, konnte sich gemeinsam mit den Eltern 1936 noch dorthin in Sicherheit retten. Andere Familienangehörige, Großeltern, Tanten, Onkel, hatten weniger Glück, wurden verhaftet, verschleppt und ermordet.

Vera Meyer, deren Eltern sich im Exil kennen und lieben lernten, gehört zur ersten Generation der Nach-Shoa-Kinder, die zwar nicht mehr selbst unmittelbar verfolgt wurden, deren Leben aber durch die allgegenwärtigen physischen und psychischen Folgen, durch Verlust von Familie und Heimat, durch Erzählungen und berichtete Erinnerungen in ihrem gesamten Leben durch den Holocaust begleitet werden.

Umso glücklicher, dass Vera Meyer aus diesem Schatten treten und im Land der Täter auf deren Kinder und Enkel zugehen kann. „Ich will Menschen zusammenbringen, nicht trennen,“ sagt sie über sich selbst. Auch deshalb fand sie auf Einladung von Michael Amthor gerne den Weg nach Rotenburg. Nachdem Vera Meyer am Vorabend in der Cohn-Scheune über die Wurzeln ihrer Familie in Deutschland gesprochen hatte, suchte sie am nächsten Morgen ausgeruht das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern des Ratsgymnasiums. In der Aula der Schule erzählte die freundliche, aufgeschlossene Bostonerin zunächst zwei 6. Klassen von der Jugend und Kindheit ihrer Eltern in Deutschland, davon wie sich das Land auch vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bereits zu verändern begann, von Flucht und Vertreibung. Beide Klassen hatten im Deutschunterricht den Roman „Und im Fenster der Himmel“ gelesen, der sich mit dem Schicksal jüdischer Kinder im Dritten Reich beschäftigt. Später nahm sie sich nochmals 90 Minuten Zeit, um mit den Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs über den Nationalsozialismus und dessen Bedeutung für Deutschland und die Verfolgten im Land zu sprechen. Immer wieder wies sie dabei auch auf den Verlust an Menschen und Kultur hin, den sich das Land mit der wachsenden Barbarei gegen eine Gruppe der eigenen Bevölkerung zufügte. Für die Anwesenden spannend waren die begleitenden Bilder aus dem Privatbesitz Vera Meyers, die den Namen und Erzählungen Gesichter verliehen, deutlich machten, dass hinter diesen Geschichten echte Menschenleben stehen.

So waren die Schülerinnen und Schüler durch den Vortrag sichtlich bewegt, gleichzeitig auch berührt von der offenen und freundlichen Art, mit der Vera Meyer so viele schmerzliche Erinnerungen und Geschichten mit ihnen teilte. Wer Vera Meyer kennt, ist hiervon indes weniger überrascht: „Die von den Nazis angestrebte Ausgrenzung des jüdischen Teils der Bevölkerung möchte ich wieder rückgängig machen. Die Wunden sollen also wieder geheilt werden,” beschreibt sie ihre Motivation. Und das, so Meyer, geht nur, wenn jeder Mensch als wichtig und wertvoll erachtet wird.

Zukunftstag 2019 am Ratsgymnasium

Bücher, Software, Flugzeuge – Ratsgymnasiasten erkunden die Berufswelt

Auffällig leer und ruhig war es am vergangenen Donnerstag im Ratsgymnasium Rotenburg – irgend etwas fehlte. Es war nicht nur der 12. Jahrgang, der in der Aula mit der ersten schriftlichen Abiturprüfung beschäftigt war und deshalb nur sporadisch durch die Schule lief. In den Pausen waren darüber hinaus nur sehr wenige spielende Kinder in der Pausenhalle oder im Außenbereich zu finden. Der Grund dafür war der im Rahmen eines Aktionsprogramms seit 2001 bundesweit stattfindende Zukunftstag.

Erstmals haben die gesamten Jahrgänge 5. und 6. Jahrgangs am Ratsgymnasium in diesem Jahr verpflichtend daran teilgenommen, aber auch in den anderen Jahrgangsstufen wollten etliche Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit nutzen, in die unterschiedlichsten Berufe hineinzuschnuppern. Dafür wurden teilweise sogar Wege bis nach Hamburg zu Airbus auf sich genommen. Mit großen Erwartungen und voller Vorfreude konnten sie die echte Berufswelt für einen Tag erkunden. Einige wählten dafür ihren Traumberuf, andere nahmen die Chance wahr, in für Schülerinnen und Schüler eher untypische Berufe Einblick zu nehmen.

So fanden sich zahlreiche  Zukunftstägler in unmittelbarer Nähe der Schule, bei Bürobedarf Hamelberg oder bei pds It-Systeme in der Gerberstraße. Der Schule am nächsten waren allerdings zwei besonders Buchinteressierte, die bei unserer Bibliothekskraft Doris Nickau eine Vorstellung von der Arbeit in einer der größten Schülerbibliotheken Niedersachsens gewinnen konnten.

Das Ratsgymnasium bedankt sich bei verschiedenen lokalen Unternehmen, Firmen und Institutionen, die sich die Zeit genommen haben, diesen Tag für die Zukunft der jungen Schülerinnen und Schüler erfolgreich mitzugestalten. Aber auch den Eltern, die Ihre Kinder bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen großartig unterstützt haben gebührt Dank.

Volleyballturnier Am Ratsgymnasium 2019

Volleyballturnier des 11. Jahrgangs mit Krimi-Hochspannung im Finale

Beim diesjährigen Volleyballturnier des 11. Jahrgangs in der Pestalozzihalle konnten die Schülerinnen und Schüler ihr im Unterricht erworbenes Können unter Wettkampfbedingungen erproben: In zwei Vorrunden-Gruppen spielten ingesamt acht Mannschaften jeweils zwei Sätze bis zum Stand von 15 Punkten aus.

Volleyballturnier Am Ratsgymnasium 2019 SiegerDie geschlechtergemischten Teams, angekündigt mit einfalls- und abwechslungsreichen Namen wie „Geschichten aus dem Paulaner Garten“ oder „187 Volleyballbande“, spielten im Verlauf des Turniers immer besseres Volleyball. Den Angriffsschlag vorbereiten, zum Block hochsteigen oder eine gezielte Angabe spielen – da schauten die Sportlehrer recht zufrieden zu. Besonders die Halbfinalspiele und die Platzierungsspiele boten allen Zuschauern eine Menge Spannung.

In einem echten Aufreger von Finale setze sich nach drei überaus hart umkämpften Sätzen das Team „Sicarios“ (Bild), was aus dem Spanischen als „Die Auftragskiller“ übersetzt werden kann, gegen das eisern dagegenhaltende Team „11L“ durch. Somit war bei den Siegern der Name Programm, alle Gegner hinter sich gelassen, Aufrag ausgeführt… Aber am Ende gaben sich dann eben doch alle die Hand.

(Text: P. Schwabe)

Infobörse Informatik Ratsgymnasium

Informationsbörse für das Abitur 2021

Mit der Versetzung nach Klasse 12 beginnt für den jetzigen Jahrgang 11 die erste Qualifikationsphase nach dem Wechsel zurück von G8 auf G9 in Niedersachsen. Diese Umstellung hat natürlich Auswirkungen auf die inhaltliche und formale Gestaltung der Qualifikationsphase.

Um Unsicherheiten zu nehmen und die „Qual der (Fächer-)Wahl“ für die entscheidende Phase zum Abitur zu erleichtern, informierten die Obleute der verschiedenen Unterrichtsfächer am Ratsgymnasium die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer zweistündigen, intensiven Informationsbörse.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich aus dem Angebot drei Veranstaltungen zu den verschiedenen Fächern aussuchen, zu denen sie zusätzliche Informationen wünschten. In den einzelnen Veranstaltungen erhielten sie detaillierte Informationen über verbindliche und frei wählbare Inhalte, den Unterschieden zwischen Grund- und Leistungskursen, zur Wahl der schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer. Ein weiteres besonders interessantes Thema waren Vorwissen, Neigungen und Fähigkeiten, die Schülerinnen und Schüler mitbringen sollten, um die Qualifikationsphase erfolgreich zu absolvieren.

Die verschiedenen Präsentationen erfolgten multimedial unterstützt, überwiegend auch in den jeweiligen Fachräumen. Abschluss jeder Vorstellungsrunde war eine offene Fragerunde, in der Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften letzte Unklarheiten ausräumen konnten. Die eine oder andere Entscheidung dürfte dann auch gefallen sein, ehe am 4. April die Fächerwahlen für das Abitur 2021 endgültig getroffen sein müssen.

Einige Eindrücke der Informationsbörse

Cinéfête

Oberstufenkurse bei der „Cinéfête“ in Bremen

Mit insgesamt 51 Schülerinnen und Schülern besuchten die Oberstufenkurse des Faches Französisch die „Cinéfête 19“ in der Schauburg in Bremen. Der von den begleitenden Lehrerinnen Pamela Rößler und Susanne Rohde ausgewählte Film war „Cherchez la femme“, der Themen wie Toleranz, religiösen Fanatismus, Selbstbestimmung und Integration auf lockere Art thematisiert. Neben der Einstimmung auf die letzte Vorbereitungsphase vor den für den zwölften Jahrgang anstehenden Abiturklausuren war die Filmvorstellung für alle Besucher auch eine hervorragende Übung für das audiovisuelle Verstehen, das in den modernen Fremdsprachen zunehmend prüfungsrelevant wird.

Die „Cinéfête“ ist ein französisches Schulfilmfestival mit über 100 teilnehmenden Kinos und rund 100.000 jungen Besuchern pro Jahr, das seit seiner Gründung im Jahr 2000 alljährlich junge Deutsche an französische Filme und Kultur heranführen soll.  Im selben Jahr beschloss das Europäische Parlament, 2001 das europäische Jahr der Sprachen auszurufen, dessen Ziel es war, die Verständigung der europäischen Völker untereinander zu fördern und den Umgang miteinander besser zu gestalten – Filme sind dazu ein fantastisches Medium.

Seit 2004 wird die Schulfilmreihe von der Französischen Botschaft, dem Institut Français und der AG Kino-Gilde, dem Verband deutscher Programmkinos und Filmkunsttheater, veranstaltet.

Einige Impressionen aus dem Kino "Schauburg"

Informationsabend für Jg. 11 zur Qualifikationsphase

Mit der Versetzung nach Klasse 12 beginnt für den jetzigen Jahrgang 11 die Qualifikationsphase und somit der erste Abiturdurchlauf nach der Rückkehr zur neunjährigen Gymnasialstufe. Das Ratsgymnasium möchten deshalb alle interessierten Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die Qualifikationsphase und das breitgefächerte Angebot informieren.

Zu dieser Veranstaltung die Schule herzlich ein für:

Dienstag, den 05. März 2019, um 19 Uhr in der Cafeteria des Ratsgymnasiums Rotenburg

Die Einladung mit Empfangsbestätigung finden Sie auch hier.

Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen werden zusätzlich Ende Februar im Rahmen des Unterrichts über die Qualifikationsphase informiert. Am 07.März folgt eine Informationsbörse zur Qualifikationsphase in der 7. und 8. Stunde. 

error: Die Inhalte dieser Seite sind geschützt und können nicht gespeichert werden.