Worte des Dankes und große Wertschätzung bei der Verabschiedung einiger KollegInnen

Zunächst wurde unser engagierter und hilfsbereiter „Bufdi“ Patrick Baden verabschiedet, der im letzten Jahr an unserer Schule sehr selbständig und verantwortungsvoll gearbeitet hat.

Auch Sima Siemens und Paul Kerti, die erfolgreich ihr Referendariat bei uns abgeschlossen haben, müssen wir nun gehen lassen und wünschen ihnen einen weiteren ereignisreichen Weg im Schulleben.

Mit Lars Wollschläger geht ein sehr geschätzter Kollege, der uns allen fehlen wird. Er begann seine Laufbahn bereits als Referendar am Ratsgymnasium und konnte danach übernommen werden, um Physik und Mathematik zu unterrichten. Nicht nur als von den Schülern angepriesener „Mathe-Erklärbär“ wird er uns fehlen, sondern auch als engagierter wissender Kollege, der in den unterschiedlichsten Schwierigkeiten im Umgang mit iPads den Schüler/Innen und KollegInnen großartig helfen konnte. Nun geht er in seine Heimat zurück, und der Abschied fällt ihm nicht leicht. Auch wir werden ihn schmerzlich vermissen.

Frau Rehder verabschiedete danach Betina Griesel, die nun in den Ruhestand geht. Nach unterschiedlichen schulischen Stationen begann sie 2020 an unserem Gymnasium Sport und in der letzten Zeit überwiegend Musik zu unterrichten, wobei sie sich auch gerade in der Musikfachschaft sehr wohl gefühlt habe, da sie gemeinsam im Team arbeiten konnte, wie sie betonte. Ihr danken wir für ihre engagierte Arbeit mit den SchülerInnen, die sie unterstützt hat, gemeinsam beispielsweise im Chor zu singen, Instrumente zu spielen und Rhythmusgefühl zu entwickeln. Für ihren wohlverdienten Ruhestand wünscht ihr Frau Rehder „ein erfülltes bewegtes wunderschönes neues Kapitel in ihrem Leben“.

Auch Sabine Meyer, die seit 1987 am Ratsgymnasium als Physik- und Mathematiklehrerin tätig war, wurde in den Ruhestand verabschiedet. Sie hat nicht nur ihre Fächer mit Energie, Beharrlichkeit und Geduld unterrichtet, sondern auch in der erweiterten Schulleitung, dem Studienseminar Verden und als Fachberaterin Mathematik gearbeitet und in unterschiedlichen Kommissionen mitgewirkt. Auch die Fachgruppe Mathematik an dieser Schule hat sie durch zahlreiche Fortbildungen weiterentwickelt. Frau Rehder wünscht ihr für ihren weiteren Lebensabschnitt alles Gute und „reiche schöne Momente, frei von unnötigen Variablen und voller Lösungen“.

Zum Abschluss wurde Sigrid Baden-Schirmer, die in Rotenburg geboren und seit 2006 am Ratsgymnasium als Latein- und Religionslehrerin arbeitete, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Rehder hob ihre fachliche Kompetenz, ihre fürsorgliche Ader, ihre humorvolle Menschlichkeit und ihr stets offenes Ohr hervor, mit denen sie ihre Mitmenschen, Schüler und Schülerinnen sowie Kolleginnen begeisterte. In der Bibliothek, die sie gemeinsam mit Frau Nickau zu einem einladenden Ort gestaltet hat, in der sich die Schulgemeinschaft ausbreiten, lesen, zuhören und entspannen kann, zeigt sich ihre Leidenschaft für Bücher, Geschichten, Fragen, Staunen und das eigene Entdecken. Wir wünschen ihr alle, dass sie genau für diese Leidenschaften und andere Projekte genügend Zeit findet und viele neue Geschichten erfährt und erleben kann.

Das Ratsgymnasium gratuliert zum Abitur 2026

Wir freuen uns sehr, dass so viele Schüler und Schülerinnen im Jahr 2026 ihr Abiturzeugnis entgegennehmen konnten.

Trotz enormer Hitze bei ungefähr 35 Grad wurden die diesjährigen Abiturienten im Rahmen eines musikalischen Programmes mit Orchester unter der Leitung von Astrid Mujica Alvarado und der JazzBand unter der Leitung von Jörn Gohde feierlich verabschiedet. Unter Applaus ihrer Familien und Freunde sowie der Lehrkräfte zogen sie um 11.00 Uhr stolz in die Aula ein.

Nach einigen Begrüßungsworten von Schulleiterin Iris Rehder, wies sie darauf hin, dass für Getränke gesorgt sei, die gerne auch zwischendurch genutzt werden könnten, um sich abzukühlen. Davon wurde auch in der später von ihr eingeräumten „Hydration Break“ reichlich Gebrauch gemacht, sodass die Stimmung gut war und es keine hitzebedingten Probleme gab.

 

 

Einen herzlichen Glückwunsch sprach Herr Dr. Torsen Lühring vom Schulträger aus. Er lobte die neu gestalteten Räumlichkeiten des Ratsgymnasiums und entschuldigte sich bei den Abiturienten und Abiturientinnen für den damit einhergehenden Baulärm, den sie aber mit Geduld ertragen hätten und dafür sogar einen Sonderpreis verdient hätten. Neben der Hochschulreife und die Möglichkeiten zu studieren, stellte er einige Lehrberufe vor, die vor allem beim Landkreis Rotenburg auf sie warten würden, z.B. die der Verwaltungsangestellten oder auch ein duales Studium wie Bauingenieurswesen, das sie dazu befähigte, Rotenburg mitzugestalten. Er forderte sie auf, ihre Heimatregion nicht zu vergessen, auch wenn sie in die große Weite Welt ziehen würden. Für ihre Zukunft wünschte er ihnen alles Gute.

Onno Hagenau als Vorsitzender des Freundeskreises gratulierte ebenfalls herzlich und wies auf die besonderen Umstände hin, die die AbiturientInnen seit ihrer Einschulung als 5.-KlässlerInnen mit Beharrlichkeit gemeistert hätten, wie Corona, das Aufstreben der AfD, verschiedene Kriege, Vandalismus in der Turnhalle oder den mehrjährigen Baucontainer. Er forderte sie auf, etwas aus ihren Fähigkeiten zu machen und natürlich auch, in den Freundeskreis des Ratsgymnasiums einzutreten, deren Mitgliedschaft für sie die ersten 3 Jahre kostenlos sei, um damit dessen Arbeit zu unterstützen wie Organisation des Winterballs, Musikprojekte, Hilfe für Klassenfahrten etc. Er schloss mit der Bitte um einen großartigen Applaus für diesen fantastischen Jahrgang, die Eltern und auch die Lehrkräfte für ihre Begleitung, ihren Einsatz und die Begeisterung für den Job.

 

 

Es folgte André Artinger, der als Jahrgangskoordinator für die Lehrkräfte den Jahrgang verabschiedete. Ausgehend von einer Verabschiedung unter Normalbedingungen widmete er sich der Frage „Was ist eigentlich normal?“, um es als eine Art „Richtschnur des Lebens“ zu kennzeichnen, die sich an gemeinsamen gesellschaftlichen Regeln orientierte, aber immer relativ und individuell sei. So normal sei es für den Jahrgang, dass er – und das sehr gerne – die Abirede für die insgesamt 74 Abiturientinnen und einige SchülerInnen, die den schulischen Teil der Fachhochschulreife erreichten, halten sollte. Artinger bedankte sich bei den Abiturienten dafür, dass sie es ihm immer leicht gemacht hätten, ihr Jahrganskoordinator zu sein und bei Problemen und Sorgen gemeinsam mit ihm Lösungen gefunden haben. Er erinnerte auch an besondere Momente wie während der Skifahrt, an die er gerne zurückdenke, und bedankte sich bei den AbiturientInnen, den Eltern, der Schulleitung, dem Sekretariat, Herrn Meyer und Herrn Buthmann sowie den KollegInnen für das reibungslos durchgeführte Abitur, auch wenn bei ihm „zwischenzeitlich die Nerven blank lagen“.

Abschließend stellt er fest, dass die AbiturientInnen nun gut gerüstet für die Zeit nach dem Abi seien, um positiv durchs Leben zu schreiten und ihre individuellen Ziele zu erreichen.

Auch die Elternvertreterin Frau Norden beschrieb die Menschen allgemein als individuell und einzigartig und stellte in Frage, ob das Schulsystem genügend Rücksicht darauf nehmen könne. Sie bedankte sich aber für die tröstende Unterstützung der Eltern und der LehrerInnen, die den AbiturientInnen geholfen haben, eine Lernfähigkeit zu entwickeln, Fragen zu stellen und schwierige Phasen zu überstehen und wünschte ihnen, dass sie die Zukunft gestalten.

Für die Abiturienten und Abiturientinnen berichteten Martje Linne und Timo Saathoff aus den ersten Wochen als 5.-KlässlerInnen im Jahre 2017 bis zum bestandenen Abitur im Jahre 2026. Zwar war das Publikum bei der Einschulung und heute nahezu gleich, aber sie selbst hätten sich sehr verändert, nicht nur, dass sie selbst entschieden hätten, wie sie sich zur Entlassungsfeier anziehen. Einst noch eingeschüchterte und überforderte SchülerInnen – heute hätten sie durch viele Erfahrungen und Erlebnisse gelernt, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammen zu halten. Sie wünschten allen, dass sie sich trauen, auch unerwartete Wege zu gehen und dankten André Artinger für seine intellektuelle und emotionale Begleitung.

 

 

Zum Abschluss gratulierte Iris Rehder den AbiturientInnen ganz herzlich zum bestandenen Abitur. Als Zuspruch für die AbiturientInnen, etwas Gutes zu tun, rezitierte sie den diesjährigen Abispruch „Das Einzige, was das Böse zum Sieg benötigt, ist, dass gute Menschen nichts tun“. Sie erinnerte an die im Abigottesdienst angesprochenen Zukunftsträume in Gestalt der Origami Kraniche, die Zuversicht und Leichtigkeit zeigten, aber auch an die dazu kommende Verantwortung für andere. Auch appellierte sie an die AbiturientInnen, sich die Spielräume selbstständig zu erarbeiten, die Welt aktiv durch Handeln mitzugestalten, Themen wirklich zu durchdringen, statt die KI nach Argumenten zu befragen.

Mit der in der Schule erlernten und erlebten Zusammenarbeit, Verantwortung füreinander und notwendiges Fragen hofft Iris Rehder, dass die AbiturientInnen genügend Rüstzeug besitzen, um gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel, sozialer Ungerechtigkeit, politischer Polarisierung und Desinformation entgegenzutreten und sich leidenschaftlich einzusetzen – gegen Ungerechtigkeit, für einen Beruf, für Menschen, die Hilfe benötigen. Am Ende wünschte sie ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg.

In ihren TutorInnengruppen wurden dann die Zeugnisse, die von der Kreisgemeinschaft Angerburg gespendeten Alberten und eine Rose entgegengenommen.

Erinnerung: Meldet euch beim Stadtradeln an!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schüler und Schülerinnen,

in 7 Tagen geht es los. Am Sonntag, dem 10.05. beginnt das Stadtradeln. Momentan haben wir erst 78 Mitglieder in unserem Team. Da fehlen neben den vielen Lehrkräften auch noch sehr viele Schüler! Meldet euch an und bewerbt diese Aktion in den Klassen. Wir wollen die Pausenausleihe aufbessern, indem wir wieder Preise z.B. für das Team mit den meisten Mitgliedern gewinnen. Viele Grüße und weiterhin einen guten Wochenstart, Bruno

Olaf Kramer wird in den Ruhestand verabschiedet

È solo con il cuore che si vede bene; l’essenziale è invisibile agli occhi

„Du siehst nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“

Dieses Zitat des kleinen Prinzen nutzte Frau Rehder, um Olaf Kramer als auf den ersten Blick eher zurückhaltenden Physiker und Mathematiker zu verabschieden, der auf den zweiten Blick noch ganz andere Interessen hat und sich, wie er selbst in seiner Abschiedsrede betonte, auf einer Reise durch Rotenburg und der Astronomie begeben hat. Seine Jugend erlebte er in den 80er Jahren bereits in Rotenburg und auch das Abitur machte er bereits am Ratsgymnasium. Nach einigen Zwischenstationen näherte er sich wieder seinem Heimatplaneten und arbeitete seit 2010 am Ratsgymnasium. Über diese Tätigkeit hinaus spielte er Keyboard in der Lehrerband und überraschte mit Salsakursen in den Projekttagen oder erstaunlichen Italienischkenntnissen.

Seine kollegiale, hilfsbereite und mitunter humorvolle Art werden wir vermissen. Nun wünschen wir ihm auf seinem weiteren Weg Gesundheit und alles Gute und die Kraft, auch die vielleicht schwierigen zukünftigen Dinge zu bewältigen.

Atmosphärische Eindrucke von der Lesenacht am Donnerstag, den 06.11.2025

Zahlreiche interessierte SchülerInnen, Eltern und KollegInnen konnten durch den eindrucksvoll in Rot- und Blautönen beleuchteten neuen 100er-Trakt spazieren, dem Darstellenden Spiel-Kurs von Frau Früchtenicht durch verschiedene Räume folgen und ihre Darbietungen bewundern und sich dann in einzelne atmosphärisch unterschiedlich gestaltete Räume begeben, in denen sehr spannende und vielfältige Texte vorgelesen wurden.

Besonders zahlreich präsentierten Schüler/Innen der Klassen  5a und 5d  ihre selbst geschriebenen Geschichten, einzelne Schüler und Schülerinnen der 6a, 6b und 6m2, der 7L und 8f2 lasen aus ihren Lieblingstexten vor und Zoe Kapp aus der 10L (Gedanken zur Freiheit) sowie Leo Vetter der 11WPK (Kommentar zur Verfassungsrichterwahl) beeindruckten mit ihren selbst verfassten Texten.

Aus dem  9WPK Spanischkurs lasen einige Schülerinnen mit der Austauschschülerin Yamile aus „Don Quijote“. 

Es folgten noch Markus Rauer und Bianca Bruder, die aus Ali Baba und die 40 Räuber rezitierten sowie Harald Asmuth, Fabian Schleupner und Norbert Bitzer, die eine Lesung zum Thema Euthanasie hielten.

Das Catering wurde durch den 12. Jahrgang organisiert, sodass alle leckere Kleinigkeiten in den Pausen zu sich nehmen konnten, während sie miteinander plauderten.

Fridolin Eggers stellte dann in der neuen Bibliothek verschiedene Kapitel seines  eigenen Romans „Der große Lärm“ vor und am Ende konnten alle noch Anwesenden der Abschlusslesung „Hin und Her“ von Ö. von Horváth lauschen, die Eva Evers, Regina Koch, Thorsten Meyer und Ava-Lara Früchtenicht szenisch präsentierten.

Ein toller Abend voller berauschender Momente!

 

Wir wünschen alle schöne Sommerferien!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern und Erziehungsberechtigten sowie allen Menschen, die dem Ratsgymnasium auf verschiedenste Weise verbunden sind schöne und erholsame Sommerferien, gute Erholung und die Gelegenheit, all die Dinge zu tun und Menschen zu treffen, die sonst im Alltag ein wenig zu kurz kommen.

Schulleitung, Kollegium und Mitarbeitende des Ratsgymnasiums

Warum das Ratsgymnasium nicht bei Instagram und Co. ist

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

immer wieder erreichen uns Nachfragen, warum unsere Schule keine Inhalte auf sozialen Netzwerken wie Instagram veröffentlicht – etwa Fotos aus dem Unterricht oder von Veranstaltungen, wichtige Termine oder schulische Nachrichten. Wir haben uns sehr bewusst dagegen entschieden, einen Schulaccount auf Plattformen wie Instagram, X, tiktok oder facebook zu betreiben. Dafür gibt es wichtige Gründe:

  1. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
    Instagram beispielsweise gehört zu einem US-amerikanischen Unternehmen, dessen Datenverarbeitung nicht den strengen Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht, noch problematischer verhält es sich mit der chinesischen App tiktok. Die Nutzung solcher Plattformen durch eine öffentliche Schule birgt daher erhebliche rechtliche Risiken – insbesondere bei der Veröffentlichung von Bildern, auf denen Personen zu erkennen sind.
  2. Verantwortungsvoller Umgang mit Daten
    Als öffentliche Bildungseinrichtung tragen wir eine besondere Verantwortung für die sensiblen Daten unserer Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Wir möchten nicht, dass persönliche Informationen oder Fotos über Plattformen verbreitet werden, auf die wir keinen vollständigen Einfluss haben. Wir können aufgrund der undurchsichtigen und sich immer wieder – auch für Nutzende unbemerkt – ändernden Geschäftsbedingungen zur Verwendung von Daten z.B. zur Gesichtserkennung, Verknüpfung von Bild, Text und Daten (Stichworte data mining und profiling) oder aber zum Training von KI-Systemen nicht gewährleisten, dass diese angemessen geschützt werden.
  3. Gleichberechtigter Zugang zu Informationen
    Nicht alle Familien, Schülerinnen und Schüler nutzen soziale Netzwerke – und sie haben ihre berechtigten Gründe dafür. Uns ist es wichtig – wir sind allerdings auch vom Gesetzgeber dazu verpflichtet –  dass sie sich dennoch alle gleichermaßen informieren können, unabhängig von der Nutzung bestimmter Apps oder Dienste.

Aus diesen Gründen setzen wir auch in Zukunft bei der Kommunikation weiterhin ausschließlich auf unsere offizielle Schulwebseite, die DSGVO-konform betrieben wird. Dort finden Sie, findet Ihr regelmäßig aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Terminen, Projekten und vielen weiteren Themen aus dem Schulleben – sicher, übersichtlich und für alle zugänglich.

Tanzen und angeregte Gespräche beim Winterball 2024

Voller Vorfreude erschienen die Besucher und Besucherinnen beim diesjährigen Winterball des Freundeskreises.  Am 21.12.24. fanden sich mehr als 350 Schüler und Schülerinnen, Ehemalige und auch Lehrer und Lehrerinnen des Ratsgymnasiums in der Oase im Luhner Forst ein, die gemeinsam einen tollen Abend verbrachten. In festlicher Kleidung und mit guter Laune tanzten und feierten sie bis in die frühen Morgenstunden. Sie genossen die fröhliche Tanz-Feierlaune, führten angeregte Gespräche und erlebten eine besondere Atmosphäre, die die nachfolgende besinnliche Weihnachtszeit einleitete. Zahlreiche Ehemalige tanzten mit und unter anderem sogar der Abi-Jahrgang ’91.  
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