Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 sowie 9 und 10 besuchten staunend und begeistert im Rahmen des Kunstunterrichts und der AG Malerei das Atelier in der Bildnerischen Werkstatt der Rotenburger Werke. Hier galt es, verschiedenste künstlerische Positionen und Kunstwerke aus unterschiedlichen Materialien, dort durch die Hand von Bewohnern der Rotenburger Werke in den letzten 12 Monaten entstanden, zu entdecken und zu erforschen. In den sich ergebenden, überaus aufschlussreichen Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werkstatt wurden Hintergründe zu Konzeption und handwerklicher Ausführung der Bilder und Objekte erläutert. Auch wurde auftauchenden Fragen nach Wert und Wertigkeit von Kunst nachgegangen, manchmal auch ganz konkret am ausgestellten Werk. So ergab sich für die Schülerinnen und Schüler eine bereichernde Fachexkursion mit überraschenden Einblicken in das langjährige Schaffen der Künstlerinnen und Künstler, die in den Rotenburger Werken leben. Für die kommenden Wochen wird nun auch nachgedacht über eine gestalterische Kooperation im Rahmen der im Juni stattfindenden Projekttage unter dem Motto „Feste feiern“, mit denen das Ratsgymnasium sein 70-jähriges Bestehen feiert.
Die Demonstrationen von Jugendlichen für den Klimaschutz unter dem Motto „Friday for future“ sind im Moment in aller Munde. Viele Schüler gehen freitags auf die Straße, um auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen. Die Diskussion, ob man dafür die Schule schwänzen dürfe oder sollte, ist europaweit entbrannt.
Ein Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz kann man aber auch im schulischen Alltag aktiv praktizieren, ohne dabei zwingend auf die Straße gehen zu müssen. So haben sich im Rahmen des Englischunterrichts die Klassen 10b und 10Sn zusammen mit ihren Lehrerinnen Anja Richter und Ulrike Lützen mit dem Thema Umweltschutz beschäftigt. Die Klasse 10Sn legte ihren Schwerpunkt auf das Sammeln von Plastik und entwarf Poster für die Schule in englischer Sprache, die derzeit in der Pausenhalle zu bewundern sind. Dabei unterstützen sie das bereits bestehende Projekt von Rotary und der Lebenshilfe Rotenburg, Plastikdeckel zu sammeln und damit eine Polio-Impfung zu finanzieren. Schüler sowie Lehrer sammeln bereits tatkräftig Verschlüsse von Flaschen und Getränkekartons (Bild links), die in der Bibliothek des Ratsgymnasiums abgegeben werden können. Jeder Deckel hilft!
Die Klasse 10b indes beschäftigte sich in ihrem Englischunterricht mit verschiedenen Aspekten des Umweltschutzes und entwarf ebenfalls aussagekräftige Poster, die einer Umweltschutzkampagne dienen sollen. Die Schüler erarbeiteten in Kleingruppen, welche ihrer erdachten Kampagne möglicherweise direkt in der Schule von allen Ratsgymnasiasten umzusetzen ist. Auch in dieser Klasse waren sich die Schülerinnen und Schüler schnell einig, dass es Plastikmüll einzudämmen gilt, der nicht nur in den Meeren, sondern auch überall in Rotenburg zu finden ist.
Besonders stach aus den Vorschlägen ein Poster hervor, das genau diesen Aspekt beleuchtet – Plastikmüll in Rotenburg zu vermeiden.Wenig verwunderlich also, dass die Klasse (Bild oben)für die Kampagne „The TFT Campaign“ von vier Mitschülerinnen stimmte, die ihre Ideen optisch eindrucksvoll illustrierten. Wie diese Aktion neben der bereits erfolgreichen Kampagne der Plastikdeckelsammlung im und vom Ratsgymnasium umzusetzen ist, wird in den nächsten Wochen noch ausgearbeitet werden. Wichtig ist aber, dass wir alle uns direkt und lokal unter dem Stichwort „Ratsgymnasium for future“ für den Klimaschutz engagieren können.
Stolze 70 Jahre wird das Ratsgymnasium in diesem Jahr alt – eine lange und bewegte Zeit, auf die ehemalige und gegenwärtige Schülerinnen und Schüler, das gesamte Kollegium und sicherlich auch viele andere Rotenburger mit zahlreichen Erinnerungen zurückblicken können. Die Schule ist tief verwurzelt in Lankreis und Stadt, haben doch im Laufe der Jahrzehnte viele tausend Kinder und Jugendliche erlebt, wie aus der provisorischen Ratsschule der Nachkriegszeit ein modernes Gymnasium mit weit über 1,000 Schülerinnen und Schülern wurde.
Anlass genug, ein Jubläumsjahr mit großer Abschlussfeier auf den Weg zu bringen. Auf dem Weg dahin wird „das Rats“ so einiges auf die Beine stellen – die Rotenburger Kreiszeitung war zu Besuch in der Schule, um sich schon einmal eingehender zu informierten.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9F1 und 9F2 besuchten im Rahmen des Kunstunterrichts die Plakatausstellung „Um die Stimmen der Frauen – Das Frauenbild der Parteien im Spiegel ihrer Wahlplakate seit 1919“ im Rotenburger Rathaus. Diese zeigt und thematisiert anhand zahlreicher Plakate und Stellwände das Bemühen, nach der Festschreibung des Frauenwahlrechts in der Verfassung der Weimarer Republik 1919 insbesondere weibliche Wähler für eigene Anliegen zu gewinnen.
Mit Hilfe von Ausschnittsskizzen verschiedener Plakate näherten sich die Schülerinnen und Schüler also grafisch den Werbeversuchen historischer und aktueller Parteien aus den vergangenen 100 Jahren. Hierbei wurde die Wirkung von Bild und Text analysiert. Insbesondere die sich wandelnden Rollenvorstellungen, die in Bild und Text transportiert wurden, wurden erkannt, benannt und diskutiert.
Zur Erläuterung zeitgeschichtlicher Zusammenhänge stand Brigitte Borchers, die Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Rotenburg, gerne zur Verfügung. Für alle Schülerinnen und Schüler ergab sich so eine spannende Zeitreise in die Gebrauchsgrafik der jüngeren Vergangenheit.
Der Hartmannshof der Rotenburger Werke und die Stiftung „mittendabei“ laden zur zur Einweihung des Tipis ein, das in den vergangenen Wochen und Monaten in gemeinsamer Arbeit durch eine unglaubliche Zahl an Helferinnen und Helfern hergestellt wurde: Bereits im Frühjahr diesen Jahres haben sich dutzende Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte an dem Gemeinschaftsprojekt beteiligt und fleißig über 1,300 Wollquadrate gestrickt und gehäkelt, die von der Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck nunmehr zu einem Tipi zusammengefügt wurden.
Das Tipi wird gemeinsam mit Gästen von der Stiftung „mittendabei“ der Rotenburger Werke am Sonntag, den 23.09.2018 ab 11.30 Uhr im Erlebnisgarten auf dem Hartmannshof eingeweiht.
Neben den Organisatoren der Stiftung und der Rotenburger Werke hofft auch die Schülerschaft des Ratsgymnasiums, die sich so rege an der Aktion beteiligt hat, auf zahlreichen Gästezuspruch. Das Ratsgymnasium wird durch die Chorklasse 7C vertreten sein, sie tritt im Rahmen der Andacht um 11.30 Uhr auf. Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt.
Schulleiterin Iris Rehder wird sich, begleitet von den Kolleginnen Astrid Mujica-Alvarado (Klassen- und Chorleitung 7c) sowie den Kunsterzieherinnen Martina Bantje-Reuter und Sabine Neugebauer, das Vergnügen, sich das Farbenprächtige Zelt eingehend zu betrachten, nicht nehmen lassen.
Die Ausstellungsflächen im ersten Stock des Ratsgymnasiums sind derzeit gefüllt mit Kunstobjekten der besonderen Art: Zu sehen sind zahlreiche vormals entbehrliche Sitzmöbel, die von Schülerinnen und Schüler der Klasse 9B in regelrechte „Persönlichkeiten“ verwandelt und somit zu einem ganz neuen Leben erweckt wurden. Vom Grillmeister über Superman finden sich die verschiedensten Charaktere.
Mancher Fauteuil wurde aber auch so bearbeitet, dass er Spuren von Vergänglichkeit und den Geschehnissen seines Daseins deutlich zu Tage treten lässt. Erarbeitet wurden die Objekte im Rahmen des Kunstunterrichtes, Themengebiet „Bild der Dinge – Design“ bei Sabine Neugebauer.
Die Kunstwerke der 9B bleiben noch bis zu den Sommerferien in der Ausstellung, ehe sie transformiert den Weg zurück zu ihrem Ursprungsort antreten. Also: Unbedingt schauen gehen!
Alle Jahre wieder ist es kurz nach den Halbjahreszeugnissen soweit: An den Grundschulen fangen die Viertklässler und deren Eltern an zu überlegen, wie es nach den Sommerferien weitergehen soll, und an den weiterführenden Schulen öffnen sich allenthalben die Türen, um Eindrücke zu vermitteln, wie dort der Alltag aussieht. So auch am Ratsgymnasium, wo es am vergangenen Freitag soweit war.
Gut 300 Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern hatten sich auf den Weg in die Gerberstraße 14 gemacht, um sich am und über „das Rats“ zu informieren. Ab 15:00 Uhr gab es Führungen durch das Gebäude, die Unterrichts- und Fachräume, die Cafeteria und die Bibliothek sowie – für einige Eltern, die selbst die Schule besucht hatten ein echtes Highlight – das Allerheiligste, das Lehrerzimmer.
Für die Kinder waren indes andere Dinge spannend: die Mitmachexperimente der Physiker und Chemiker während der Führungen ließen Glühbirnen und Kinderaugen leuchten, brachten Schokoküsse in XXL-Format und Haare zum zu Berge stehen. In der Biologie wurde Haien ins Maul und Katzen genau auf die Knochen geschaut, in den Musikräumen präsentierten sich die Streicher- und Bläserklassen mit Privatkonzerten.
Während der sich an die Führungen anschließenden Informationsveranstaltungen für die Eltern, die in der Aula stattfanden, konnten sich die noch-Grundschüler mit dem Ratsgymnasium sowie zahlreichen der aktuellen Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen bekannt machen. In der Schulstraße gab es zahlreiche Aktivitäten und Präsentationen, die den Alltag am Gymnasium in all seinen Facetten präsentierten.
Das Fach Latein lud ein zu römischen Spielen und zum Ausprobieren von historischen Schreibutensilien, die Fremdsprachen gaben Einblicke in Austausche und Exkursionen, in der Cafeteria konnten die von Oberstufenschülern im Rahmen des Seminarfaches gebauten Stationen der Miniphenomenta ausprobiert werden.
Besonders großen Anklang fand die ZirkusAG, die Tricks und Kunststücke vorführte, die Gäste aber auch sehr erfolgreich dazu brachte, diese ebenfalls auszuprobieren. Da fehlte den Schülerinnen und Schülern der Grundschulen am Ende nur ein selbstgemachter Button und eine selbst im Siebdruckverfahren hergestellte Urkunde, um zufrieden nach Hause zu gehen und sich auf das nächste Schuljahr zu freuen.
„Zeig‘ Dich!“ ruft der junge Niklas gleich zu Beginn des Theaterstücks „Skyline“ in Richtung Himmel. Er will Gott von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten, um sich mit ihm über die Ungerechtigkeit der Welt, die er geschaffen hat, streiten. Niklas hat verständliche Gründe für seine Gefühle: Bei einem Kletterunfall hat er seinen Vater verloren, nun hadert er mit sich, der Welt und mit Gott. Er klettert gemeinsam mit Freundin Emma über die Dächer um zu taggen – eigentlich aber will er der Kletterroute seines Vaters durch die Alpen folgen, um zu verstehen, was passiert ist. Gott indes zeigt sich ihm nach Niklas‘ Aufforderung – und sie trägt kurze blonde Haare und eine Glitzerjeans. Nicht ganz, was Niklas erwartet hat. Und genau hier setzt das Stück an, stellt Fragen danach, wie Gott ist, was er für die Menschen sein kann.
„Skyline“ eröffnet mit einem erfrischend schlichten, modernen Bühnenbild: Eine dunkle graue, gebrochene Konstruktion steht auf der Bühne, halb Berg, halb Dach. Auf sie werden eingangs Fragen projiziert (Bild links), die Jugendliche in der Vorbereitungsphase des Stückes an Gott, sich selbst und an ihre eigene Religiosität gestellt haben. In beinahe als einjähriger Recherchearbeit haben das Landesjugendpfarramt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche und Tim von Kietzell als Theaterautor und Regisseur Ideen und Gedanken für das Theaterstück und für eine begleitende interaktive Ausstellung zusammengetragen.
Das entstandene Projekt aus Aufführung und begleitender Ausstellung gastierte nun in Rotenburg. In der Aula des Ratsgymnasiums trat das Ensemble aus Tim Schaller, Yvonne Becker, Inka Grund und Tim von Kietzell am Montag vor den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10 und 11 auf. Unterrichtlich angebunden ist das Stück an Fragen sowohl des Religions– als auch des Philosophie– und Werte-und-Normen-Unterrichts: „Wer bin ich?“ „Wie geht der Mensch mit Leid um?“ oder „Wer oder was ist Gott?“ sind immer wiederkehrende menschliche Grundfragen. Nach der Aufführung war für Zeit und Raum für Diskussion über das Stück und die Grundfragen, die aufgeworfen wurden.
Gerade wegen der Zweifel, wegen der immer wieder direkt oder indirekt angesprochene Suche nach dem eigenen Platz in dieser Welt war das Stück auch nicht nur spannend für religiöse Zuschauer, es bot auch anderen eine Bühne für die Auseinandersetzung mit der eigenen Weltsicht.
Die zeitgleich in der Kirche Zum Guten Hirten in Rotenburg stattfindende interaktive Ausstellung wird von verschiedenen Klassen der Mittelstufe des Ratsgymnasiums Rotenburg im Rahmen des Religionsunterrichtes besucht.
Zum insgesamt 17. Mal finden am 23. und 24. Januar 2018 die Berufsinformationstage unter der Ägide von Studiendirektor Friedhelm Horn am Ratsgymnasium statt. Mitorganisiert werden sie vom Vorstand des Freundeskreises der Schule und unterstützt von Unternehmen, Institutionen und Behörden im gesamten Landkreis. Aber auch überregionale, sogar auf dem Weltmarkt aktive und erfolgreiche Unternehmen sind da, um um die klügsten Köpfe zu werben.
Dem Freundeskreis ist es abermals gelungen, ein überaus attraktives und abwechslungsreiches Spektrum an Referenten zu gewinnen, die die Schülerinnen und Schüler in der Konkretisierung ihrer beruflichen Vorstellungen unterstützen wollen. Neben diversen Fachvorträgen in den eigens zur Verfügung gestellten Räumen finden sich in der Pausenhalle der Schule auch zahlreiche Informationsstände, die zum Gespräch einladen.
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10-12 des Ratsgymnasiums sind für die Tage eigens vom Unterricht freigestellt, aber auch die umliegenden Schulen sind informiert und eingeladen. Schülerinnen und Schüler beispielsweise der Berufsbildenden Schulen und der IGS sind gern gesehene Gäste und erhalten von ihren Schulleitungen ausdrücklich die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Wer sich im Vorfeld über das Programm informierten möchte, kann dieses ab Mittwoch auf der Homepage des Ratsgymnasiums einsehen.
Schulleiterin Susanne Enders und ihre gespannten Schüler hatten am Donnerstagmittag sichtlich Freude an den kurios anmutenden Gegenständen, die da in der Aula der Stadtschule aufgebaut wurden: zehn Experimentierstationen konnten die 18 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs im SeminarfachPhysik unter der Leitung von Burkhardt Boehk in die Hände der Schule übergeben.
Entstanden waren die Versuchsaufbauten im Rahmen des Kooperationsverbundes „Förderung besonderer Begabungen“, dem neben der Stadtschule und dem Ratsgymnasium auch die Kantor-Helmke-Schule, die Schule am Grafel sowie die IGS angehören. Die jeweiligen Schulleitungen waren dann auch, ebenso wie die für die Grundschulen zuständige Dezernentin Evelyn Dorweiler und Bürgermeister Andreas Weber gerne gekommen, um durchaus mit Stolz auf die gemeinsame Arbeit zu blicken. Sowohl Susanne Enders in ihrem Grußwort als auch die Schulleiterin des Ratsgymnasiums, Iris Rehder, betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Rotenburger Schulen, um die individuelle Lernentwicklung früh zu fördern. Ziel sei es, in Zukunft auch die AGs an den beteiligten Schulen füreinander zu öffnen und so Projekte anbieten zu können, von denen alle Schülerinnen und Schüler in Rotenburg profitieren können. Bereits jetzt, so ergänzte Susanne Enders, besuchten drei Grundschüler der Stadtschule die die AG „Mathematische Knobeleien“ am Ratsgymnasium.
Evelyn Dorweiler betonte, es gebe in Niedersachsen bereits 90 derartige Kooperationen. Dies sei auch gut so, müsse aber noch weiter ausgebaut werden, schließlich sei es ein „bildungspolitisches Leitziel, besondere Begabungen frühzeitig zu erkennen und zu fördern.“ Dafür aber brauchten die Schülerinnen und Schüler ein ausreichend differenziertes Schulsystem. Mit Spannung verfolge sie hier die anstehenden bildungspolitischen Entwicklungen in Niedersachsen.
Andreas Weber dankte den Ratsgymnasiasten für ihre Arbeit und verwies darauf, dass er ja Erfahrung sowohl mit der Stadtschule als auch dem Ratsgymnasium habe – an beiden war er Schüler. Gewünscht hätte er sich, so Weber, dass solche Kooperationen wie sie nun Gestalt annehmen bereits zu seiner Schulzeit existiert hätten. Die Schülerinnen und Schüler hätten aber sicherlich von ihrer Arbeit für die Grundschule profitiert: Wenn man versuche, anderen etwas beizubringen, dann lerne man eben auch immer selbst etwas.
Burhardt Boehk, Fachobmann Physik am Ratsgymnasium erklärte, die Idee zur Miniphänomenta stamme von der Universität Flensburg und werde von der Nordmetall-Stiftung unterstützt. Aus einer Vielzahl von möglichen Stationen hätten die Schülerinnen und Schüler die nun vorgestellten zehn ausgewählt und gebaut, es sei aber gut vorstellbar, in Zukunft weitere Stationen folgen zu lassen. schließlich gab er die Experimentierstationen zur Benutzung frei – was nicht nur die anwesenden Kinder des Ganztagsbetriebes der Stadtschule gerne annahmen.
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