Unser Kooperationspartner, die Rotenburger Werke, stehen Angesichts des Mangels an Schutzkleidung in der Coronakrise vor einer ganz neuen Herausforderung: Tausende von Behelfsmasken werden gebraucht. Das Textilzentrum der Werke hat zwar damit begonnen, selbst behelfsmäßig Masken zu nähen, doch dies braucht viel Zeit, zumal das Ziel von zunächst einmal 7000 ein durchaus ehrgeiziges ist. Die entstandenen Produkte sind natürlich keine klinischen OP-Masken, dennoch helfen auch sie, die Verbreitung des Coranovirus zu verlangsamen.
Die Rotenburger Werke suchen dringend weitere Unterstützung, auch wenn sich die Landfrauen Rotenburg, ebenso wie auch in anderen Regionen in Niedersachsen, bereits für sie im Einsatz befinden. Wer also aktiv dabei mithelfen will, das Personal und die Bewohner der Rotenburger Werke zu schützen, kann u.a. hier Anleitungen zur Herstellung von Behelfsmasken finden:
- Nähanleitung für Behelf-Mund-Nasen-Schutz des „Deutschen Hausärzteverbandes“
- Aktion Mundschutz der „Landfrauen Niedersachsen“
- Mundschutz bei „antenne Niedersachsen“
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Ehemalige und Freunde der Schule, liebe Kolleginnen und Kollegen – bitte helft in diesen schwierigen Zeiten dem Personal in dieser Rotenburger Institution, weiterhin bei Gesundheit arbeiten zu können.
Fertige Masken können in der Verwaltung der Werke oder im gegenüberliegenden Textilzentrum abgegeben werden (Karte hier!). Stiftungsmanagerin Silke Sackmann dankt im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Bewohnerinnen und Bewohner allen helfenden Händen.
Betreut wurde das Praktikum vor Ort von Mitarbeitern der Rotenburger Werke, die


„Sollte ich den Berufsinfoabend nach Kriterien der Wirtschaftlichkeit beurteilen, dann stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander,“ so fasst Koordinator André Artinger den nur sehr schwach besuchten
Die Riege derer, die als Informierende den Weg in die Aula gefunden hatten, war indes eine umfangreiche und vielseitige: Tischlerobermeister Hans-Dieter Henke, Malerobermeister Ullrich Hollmann, Maurerobermeister Gunnar Meyer, Geschäftsführer Ulf Cordes von Cordes Holzbau, Kreishandwerksmeister Rotenburg/KFZ-Obermeister Norbert Schmudlach, Stephan Slomma vom
Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 sowie 9 und 10 besuchten staunend und begeistert im Rahmen des

„Unser Tipi soll sehr bunt und nach den Farben des Regenbogens geordnet werden. Dabei wird uns die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck unterstützen. Zunächst aber sind die Rotenburger Bürger gefragt – Jung und Alt, mit Handicap oder ohne“, so Silke Sackmann. „Es machen bereits zum Beispiel die Verwaltung des Rotenburger Rathauses, Kirchengemeinden, Mitglieder des Kreistages, Altersheime und viele weitere Privatpersonen mit. Und das Erstaunliche ist, dass alle Teilnehmer begeistert mitmachen.“