Am Dienstag, den 31.05.2022, stellten Elena Hels von den Rotenburger Werken und Kirsten Klehn von Stadtplanungsbüro Plan Zwei aus Hannover in einer Kick-off-Veranstaltung vor Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs in der Aula des Ratsgymnasiums den Ideenwettbewerb zum „Innovationsquartier“ der Rotenburger Werke vor. Ziel des Wettbewerbs: Mitten in Rotenburg soll ein neues Stadtviertel entstehen! Auf dem Gelände zwischen Lindenstraße und Soltauer Straße planen die Werke gemeinsam mit den Profis aus Hannover einen Ort, an dem sich möglichst viele unterschiedliche Menschen wohlfühlen und leben können. Dabei soll es keine Rolle spielen, ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung – alle, die wollen, sollen dort gerne wohnen, sich treffen und ihre Freizeit verbringen.
Um dieses spannende Projekt von Beginn an auf möglichst breite Beine zu stellen und ein Vielzahl an Ideen, Vorstellungen und Gedanken sammeln und einbringen zu können, rufen die Rotenburger Werke also nun einen Wettbewerb an den Rotenburger Schulen aus, in dem Schülerinnen und Schüler in künstlerisch-kreativer Form ihre Ideen zum Innovationsquartier ausgestalten. Es ist eine tolle Chance, gemeinsam darüber nachzudenken, wie Menschen in einer Stadt der Zukunft leben möchten, was eine Nachbarschaft braucht, in der unterschiedliche Menschen sich gemeinsam wohlfühlen. Ganz nahe an den in der Aula versammelten Zehntklässlerinnen ist aber auch die Frage, wie ein Ort in Rotenburg ganz konkret aussehen sollte, damit unsere heutigen Schülerinnen und Schüler dort später als Erwachsene einmal leben möchten.
Zwei 10. Klassen des Ratsgymnasiums werden im Rahmen des Kunstunterrichts unter Leitung ihrer Lehrerinnen Martina Bantje-Reuter und Sabine Neugebauer am Wettbewerb teilnehmen. Da Architektur in den Lehrplänen der 10. Klassen fest verankert ist, bietet der Wettbewerb hier einen interessanten und unmittelbaren, lebensnahen Ansatzpunkt. Aber: Auch für Schülerinnen und Schüler anderer Klassenstufen ist der Wettbewerb offen. Beitrage dürfen in Form von Bildern, Collagen, Modellen, Filmen oder auch Texten eingereicht werden. Ansprechpartnerin am Ratsgymnasium ist hierfür Sabine Neugebauer.
Also: Die Ideen dürfen sprudeln!

Alle Beteiligten waren mit viel Engagement und Freude dabei, so waren denn auch viele der Fahrzeuge mit geringeren Weiten spannend und liebevoll gestaltet – ein Zeichen für den ehrlichen und echten Einsatz für die Idee, die eben nicht nur zur effektivsten, sondern auch zur überraschenden und kreativen Lösungen animiert. Ein für alle Teilnehmenden großer Erfolg war sicher, dass alle angetretenen Fahrzeuge auch wirklich gefahren sind. Die für die Konstrukteure mit den längsten zurückgelegten Distanzen vergebenen Preise wurden, ebenso wie die an alle Teilnehmer im Vorfeld ausgehändigten Mausefallen, vom
Begonnen hat der Tag jedoch mit der Begrüßung der Schülerinnen und Schüler von der


